„Lichter Traum“

„Sie nutzt die Chance, alle Farben auszuspielen, die Debussy anzubieten hat, um den Hörer in eine Welt fern von Raum und Zeit zu entführen. Entstanden ist ein Album, das man nicht jeden Tag findet, aber immer wieder gern hört, wenn man es einmal kennengelernt hat.“ Zur Besprechung
O-Ton, 17.11.2022


Debussy: Klavierwerke

 

"Das Gute  ist, dass sie alle jugendlichen Auswüchse oder Ungeschicklichkeiten abgelegt hat und Debussy ehrlich und durchdacht vorträgt." Zur Besprechung
Unsere Bewertung: 4 von 5 Sternen

BBC Music Magazine, 02.11.2022


"Dem gibt es nichts hinzuzufügen"

 

"Esther Birringer verfügt über jene Mischung aus pianistischer Virtuosität und singendem Ton, den es für die Tonbilder und Klangatmosphären in der Musik von Claude Debussy braucht. Sie lässt sich zu keiner Vordergründigkeit verleiten und beweist das eindrucksvoll mit den Debussy-Klassikern Clair de lune oder der Arabesque Nr 1. Den sechs Stücken aus Images 1 und 2 mit den so poetischen Titeln [...] entzaubert Esther Birringer jene Stimmungen, die Claude Debussy als Impressionist mit Musik malte. Sie zeigt ihre Kunst mit feinem Anschlag und einer großen virtuosen Selbstverständlichkeit. Als Saarländerin aus Quierschied, nahe der französischen Grenze gelegen, versteht sich die Pianistin Esther Birringer auf den schwebenden Klangduft der Sprache Claude Debussys."

Zum Beitrag
Radio Klassik Stephansdom, 29.09.2022


"Neue Perspektiven"

 

"In puncto Gestaltung, Klangentwicklung und Farbenpalette huldigt sie dem großen französischen Stil, doch ihre Interpretationen gehen weiter [...].
Das Hauptwerk der CD, Images I &II, erleben wir in einer ebenso poetischen wie durchstrukturierten, farbenreichen und brillant gespielten Interpretation. Licht und Schatten gehen immer miteinander einher und befinden sich in einer absolut kohärenten Balance, die impressionistischen Bilder werden klar konstruiert und doch zwingen sie dem Hörer keine rigide Form auf. Ewigkeit und Gegenwart, Stille und Bewegung, äußere und innere Welten, dies alles verbindet sich hier zu einem zeitlosen Ganzen. Esther Birringers Debussy-Interpretationen sind ein wichtiger Beitrag in der Diskographie des französischen Meisters."

Zum Artikel
Pizzicato, 26.09.2022


"Leuchtender Ton und virtuose Technik"

 

"Highlights gibt es auf der neuen Platte reichlich, wobei Birringer den richtigen Ton [...] mit dem nötigen dramatischen Feingefühl anschlägt."

Zum Artikel

The Free Press, Winnipeg, Kanada 03.08.2022


"Märchenerzählerin"

 

"Das Klavier wird entfesselt, bekommt neue Klangräume mit sinnstiftenden agogischen Freiheiten, mit irren Durchstarts und kräftigen Farben. [...] Wirklich empfehlenswert."

OPUS Kulturmagazin, Ausgabe November/Dezember 2021


"Geradezu fesselnd"

 

"Birringer besitzt sowohl die nötige Fantasie, um in orchestralen Dimensionen zu denken, als auch das Fingerspitzengefühl, diese klanglichen Räume dem Hörer mit ihrer Interpretation zu vermitteln."

Piano News, Ausgabe September/Oktober 2021


"Von Feen und Liebespaaren"

 

"Virtuos entführt sie in eine Welt von Feen und unsterblich Verliebten, wird dabei nicht schwelgerisch, sondern überzeugt durch technische Finesse und viel Verve. [...] Nun hat die Solistin ein eigenes Orchester vorgelegt."

Kölnische Rundschau, 12.08.2021


"Auf der Tanzbühne"

 

"Mit den Klavierfassungen dreier berühmter Ballettmusiken bezaubert sie unaufhörlich. [...] Die Pianistin bringt das alles atmosphärisch packend. Fantastisch, was sie aus den Tasten herausholt. [...] Alle drei Klavierfassungen sind spieltechnisch und interpretatorisch immense Herausforderungen. Birringer meistert sie mit großer Klangfantasie und ausgereifter Technik." 

Zum Artikel

Concerti, 05.08.2021


"Hochwertige Bereicherung"

 

"Ihr kommt es darauf an, die Magie der Märchenstoffe einerseits durch eine ausgeprägt differenzierte Anschlagspalette zu erzeugen sowie, mehr noch, durch die vitale, dem Tanz angenäherte Beweglichkeit ihrer Phrasierung. Dass ihr das durchweg gelingt, zeugt von einer pianistischen Qualität, mit der sie die schon rein spieltechnisch gefürchteten Anforderungen der „Petruschka“-Stücke mühelos erfüllen und den denkbar unterschiedlich gestimmten und gefärbten Miniaturen der Ballette von Prokofieff und Tschaikowsky plastisches Profil verleihen kann. [...] Eine äußerst unterhaltsame und hochwertige Bereicherung des Klavier-Katalogs."
Aachener Zeitung, 12.06.2021


"Intelligente Gestalterin"

 

"Ausgeklügelte Rhythmik, fein dosierte Farben, dynamische Abstufungen und rhetorisches Rubato lassen die drei Stücke sehr apart werden.  [...] Mit feiner dynamischer Nuancierungskraft und gut durchdachter Artikulierung verbindet sie das Tänzerische mit einem idealen Espressivo." 

Zum Artikel

Pizzicato, 10.06.2021


"Mit viel Klangfantasie und orchestralem Sound"

 

"hr Spiel klingt im Tutti mächtig und voll, sie kann aber auch einzelne Instrumente "imitieren". [...] Esther Birringer macht daraus ein instrumentales Theater, unter ihren Händen wird das Klavier zur Bühne. Esther Birringer [...] hat hier ein fulminantes Debüt hingelegt - Chapeau!"

Radio Bremen, 06.06.2021


"Wenn auf dem Klavier Bilder zu hören sind"

 

"Unter ihren Fingern erweckt die Künstlerin die Figuren zum Leben, auf dass sie vor dem geistigen Auge des Hörers tanzen. [...] Man merkt dem Album Once Upon A Time die Souveränität der Virtuosin an. [...] Ohne plakativ zu werden lässt sie ihre Finger auf der Tastatur mal flüsternd erzählen, dann aber auch wieder an den richtigen Stellen mit der nötigen Vehemenz zugreifen."

Zum Beitrag

O-Ton, 24.05.2021