„Einmal großes Kino für die Ohren“
 
„Im vollgriffigen Klavierpart erfüllt sie als tolle Begabung kraftvoll-virtuos und makellos auch hier höchste Erwartungen, eine ebenbürtige Partnerin der Musiker, voll inniger Lyrik und perlender Geläufigkeit.“
Voralberger Nachrichten, 29.09.17


"Stürmischer Jubel zum Saisonende"

"In den beiden Elegien von Franz Liszt wechselte duftige Leichtigkeit mit leidenschaftlichen, düsteren Gefühlsausbrüchen. Das Klavier klang oft gläsern und klar wie eine Harfe. Lea Birringer zauberte auf ihrer Violine mal rauchig-sonore, dann wieder helle, glockenreine Töne, die das Klavier lockend zu umschmeicheln schienen."
Oberbayerisches Volksblatt, 12.09.17


"Spitzen-Duo musizierte leidenschaftlich"

„Es war hervorragend. Dieses intensive Spiel, diese Dynamik, einfach toll.“  
Saarbrücker Zeitung, 11.09.17


"Wie aus einem Guss"

"Vier Cembalo-Sonaten von Scarlatti,  am Klavier hübsch fingerflink von Esther Birringer hingeperlt, wurden heiteres Intermedium. [...]

Nach stürmischem Applaus waren zwei stille Stücke von Schostakowitsch und Auerbach der harmonische Ausklang. Meister von Morgen? Nein. Beide sind längst im Heute angekommen."
Saarbrücker Zeitung, 24.04.17


Standing Ovations nach den Goldberg Variationen

 

„Große Wirkung mit den genau richtigen Mitteln. Variation auf Variation, Schlag auf Schlag, die rund 70 „Goldberg“-Minuten waren ein überzeugender Ballett-Marathon mit großartigen Akteuren.“
Nordsee-Zeitung, 15.03.17


"Schwesterlicher Parforce-Ritt"


"Unterstützt vom weit ausschwingenden Geigenton ihrer Schwester Lea Birringer gestalteten sie beherzte Stimmungen, die nicht vor weicher, romantischer Zartheit zerflossen, sondern transparent und dramatisch daherkamen. [...]"
Fränkische Landeszeitung, 11.10.16


"Kalte Nachtbläue und flimmernde Sonnenglut"

"Ihre erste CD zeigt, wie leicht es dem Birringer-Duo fällt, sich auf Neues einzulassen: Szymanowski, Hindemith, Respighi – kein Alltags-Programm. Wie gut sie harmonieren, beweisen schon die ersten Takte der Szymanowski-Sonate. “Patetico”. Satte Akkorde zu Beginn, dann ein entschlossener Geigenlauf und anschließend ein gemeinschaftliches Crescendo. Schließlich ein Abebben und ein neuer Anlauf, bis sich irgendwann ein zweites, sehr lyrisches Thema durchsetzt. Esther und Lea durchschreiten diesen Beginn mit großer Mühelosigkeit, kraftvoll und selbstbewusst, empfindsam und klangsensibel. Entsprechend rundet sich diese Aufnahme, die mit der Passacaglia aus Respighis Sonate von 1917 schließt: knurrend punktierte Rhythmen, die ihre Herkunft im Barock nicht verleugenen und nahtlos die Wirren des Ersten Weltkriegs einfangen. Dieser Spagat gelingt den Birringers eindrucksvoll. Ihre Aufnahme verrät Mut, Entschlossenheit und Stilsicherheit, sie vereint kalte Nachtbläue und flimmernde Sonnenglut."
Musik und Theater, Sonderausgabe Davos Festival  Juli 2016


"Schlichtweg überwältigende 'Musikhexen' "

"Die Birringer Sisters [...] sind zwei in ihrer Fulminanz schlichtweg überwältigende 'Musikhexen'. Bei ihrer Musikzierkunst hatte das Publikum spürbar das Bedürfnis, das im Programm stehende "Russische Feuerwerk" [...] nur kniend anzuhören."
Kronen Zeitung Österreich, 22.05.16


Klassik meets Schule - Esther & Lea Birringer im Auftrag von Rhapsody in School

„Es war ein Erlebnis der besonderen Art“, so Lea Birringer, die bereits als vierzehnjährige Solistin in der Berliner Philharmonie gefeiert wurde. Ihren Besuch betrachte sie als „eine wichtige Gelegenheit, Kinder und Jugendliche mit klassischer Musik in Berührung zu bringen“, erklärte ihre Schwester Esther. Besonders wichtig sei ihr dabei, den Schülern die Klassik so näherzubringen, wie man sie eben nicht oft assoziiert, nämlich jung, frisch, abwechslungsreich und auch durchaus nicht nur für älteres Publikum geeignet. Und das ist den beiden sympathischen Schwestern auch in höchstem Maße gelungen. Die Schulstunde reichte fast nicht aus, um die vielen Fragen der wissenshungrigen Schüler zu beantworten. Im Anschluss ließen sich die begeisterten Schüler von ihren beiden Stars zahlreiche Autogramme geben. Diesen Musikunterricht der besonderen Art werden sie wohl nicht so schnell vergessen.  Hier geht es zum kompletten Artikel...
Text © Wochenspiegel, 02.06.16


"Grandios" - Esther und Lea Birringer bei den Musikfestspielen Saar

 

"[...] Lea und Esther Birringer waren nicht auf Oberflächen-Glanz aus, sondern auf wahre Emotion und Deutungstiefe. Dazu die Mühelosigkeit, mit der Esther Birringer dem Flügel etwa die Oktavfolgen entlockt." mehr...

SZ, 28.04.15


"Ein Feuerwerk russischer Kompositionen"

 

"Mit untrügerischem Sinn für klavieristische Valeurs, leidenschaftlichen Piano-Forte-Kontrasten und interpretatorischer Reife wurden selbst kleine Klavierstücke zu großen Erlebnissen."

Fränkische Landeszeitung, 27.01.15


"Duo Birringer glänzte bei den 'Inselkonzerten'"

 

[...] "Eine Intensität wurde gelebt, die in keiner Note nachließ - überaus fesselnd und packend." [...]

Chiemgau-Zeitung, 09.09.14


"Interpretatorische Glanzleistung" - Duo Birringer überzeugt beim MDR Musiksommer

 

"Mit einem weiteren Paukenschlag wartete der MDR Musiksommer [...] auf, gastierte doch am Samstagabend das nicht minder hochkarätige Duo Birringer [...] im Festsaal der Wartburg.

[...] Wie sich später noch eindrucksvoller zeigen sollte, begeistern die beiden charmanten Musikerinnen doch nicht nur durch ihr ausgesprochen enges und exaktes, über Jahrzehnte gewachsenes Zusammenspiel auf höchstem Niveau, sondern nicht zuletzt mit ihrer lustvollen und mutigen Herangehensweise an jene Tonschöpfungen, die mit technischen Finessen geradezu überfrachtet sind."

Thüringische Landeszeitung, 29.07.14


"Inniges Spiel von höchster Präzision" - Esther und Lea Birringer begeistern bei den Weilburger Schlosskonzerten

 

"Von dieser Strapaze war den beiden nichts anzumerken, als sie auf der Bühne standen und [...] die wunderschönen Duette des Werkes voller Eleganz und Präzision leuchten ließen. [...] Das innige, mit traumhafter Sicherheit synchronisierte Spiel der Solistinnen entwickelte in diesen Momenten eine tiefe Stimmung von Ruhe und Schönheit." mehr...

Weilburger Tageblatt, 22.07.14


"Im Doppelpack auf Erfolgskurs"

 

"[...] Die Entscheidung, ungewöhnliche Schritte in der Klassik zu wagen, steht exemplarisch für den Lebensweg der Geschwister. Immer wieder haben sie neue Herausforderungen angenommen. [...] wer die Geschwister einmal leibhaftig erlebt hat, wird die Leidenschaft, mit der beide über ihre Instrumente streichen, spüren. Kein bisschen verstaubt, hausbacken oder altmodisch kommen die Musikerinnen daher. Vielmehr sprühen sie vor Charme, Eleganz, Lebendigkeit. Wenn das nicht ansteckend wirkt?!" mehr...

FORUM, 06.06.14


„Herausragend in den Monaten Mai/Juni: Die Schwestern Lea und Esther Birringer sind weltweit gefragt – Ihre Debüt-CD begeistert die Musikkritik“

„Sie sind jung, schön, begabt. Darauf und auf eine nette Auswahl klassischer Ohrwürmer bauen andere Künstler ihre Weltkarriere auf. Aber sie verlassen von anderen ausgetretene Wege: Die Schwestern Esther und Lea Birringer.“ mehr...
Opus Kulturmagazin, 05.05.14


"Eine selten couragierte Tat"

 

"Was man hier hört verdient Beachtung und Achtung. Nichts Populäres, nichts Populistisches, sondern drei Violinsonaten vom Beginn des 20. Jahrhunderts. Werke, die kaum jemand kennt, die kaum je aufgeführt werden. Auf einer Debüt-CD als Anwältinnen solcher Werke aufzutreten, das ist eine selten couragierte Tat der Birringer Schwestern. Und es zahlt sich aus diese Werke kennenzulernen." mehr...

ORF, Ö1, 25.04.14


"Lebhafter Applaus und beseelte Zuhörer"

 

"Bereits das erste Stück des Abends lässt die Zuhörer ehrfürchtig erstummen [...]. Glasklar und hingebungsvoll interpretiert von den Schwestern Birringer. [...] Besonders in den leisen Passagen mit großer Intensität, doch immer leichtfüßig und mit fast zärtlicher Spielfreude. Die hochtalentierten Musikerinnen [...] bilden einen fast symbiotischen Klangkörper." mehr...

NDR Kultur, 11.04.14


Esther und Lea Birringer in der BILD Zeitung

BILD, 31/03/14


"Den Namen Birringer muss man sich merken!"

 

"Die beiden Schwestern demonstrieren schon mit ihrer Stückauswahl eine ganz eigene Handschrift. [...]

Sie musizieren vom ersten Takt an mit höchster Intensität. Wie die beiden die Musik nach Höhepunkten und Forte-Ausbrüchen allmählich ins Piano herunterdimmen ist beeindruckend. [...]
Gemeinsam mit ihrer Schwester lotet Lea das breite Farbspektrum der Werke aus. Es reicht vom glühenden Rot der Leidenschaft bis zum fein silbrigen Schimmern. [...]

Ein ganz starkes Debüt von zwei bereits sehr eigenständigen Künstlerpersönlichkeiten. Den Namen Birringer muss man sich merken!"

WDR 3, 06.02.14


"Großes Kompliment für so viel Eigensinn!"

 

"Eine wirklich aufregende und kühne CD-Konzeption, zumal Lea und Esther Birringer den drei Sonaten mit ihrem beherzten, zupackenden, unglaublich lustvollen Spiel absolut gerecht werden und besonders die dramatischen, aufwühlenden Klänge perfekt herausarbeiten.

Da haben zwei Schwestern den Mut, die Neugier und auch das musikalische Können, für sich und andere in Bereiche der Kammermusik zu gehen, die man nicht jeden Tag im Konzert hören kann. Großes Kompliment für so viel Eigensinn!" mehr...
BR-Klassik, 25.01.14


"Preiskekrönte Pianistin"

 

"Bei dem Label Cavi-music erscheint in der kommenden Woche Lea Birringers Debüt-CD; gemeinsam mit ihrer Schwester, der preisgekrönten Pianistin Esther Birringer, hat sie wenig bekannte Werke von Karol Szymanowski, Ottorino Respighi und Paul Hindemith eingespielt.
Die Schwestern Lea und Esther Birringer bilden schon seit der Kindheit ein Duo. Die gemeinsame Debüt-Aufnahme profitiert von ihrem blinden Verständnis. Alle Phrasen sind gemeinsam geatmet, alle Erregungskurven gemeinsam empfunden. Packend, wie die beiden die nervöse Spannung und das permanente Vorandrängen der Szymanowski Sonate ausleben. Da ist die Aufbruchstimmung der Musik zu Beginn des 20. Jahrhunderts deutlich zu spüren.
Die Birringer Schwestern bleiben auch dann hoch konzentriert, wenn der Überdruck einmal nachlässt. In den langsamen Sätzen gelingen ihnen Momente von poetischer Schönheit.
Auf der CD von Lea und Esther Birringer gibt es viel zu entdecken. Einige herrliche Meisterwerke aus der Zeit des Umbruchs zwischen Spätromantik und Moderne und zwei bereits sehr eigenständige Musikerinnen der jungen Generation. Ein starkes Debüt."

NDR Kultur, 10.01.2014

Esther & Lea Birringer spielen für den Bundespräsidenten

Esther und Lea Birringer mit Bundespräsident Joachim Gauck und seiner Lebensgefährtin Daniela Schadt
Saarbrücker Zeitung, 24.10.13


"Spannungsgeladene Vitalität"


"Was für ein Auftritt, was für ein Programm: Mit profunder Technik und einer spannungsgeladenen Vitalität hat die Solistin Esther Birringer den Klavierabend in der Reihe 'Internationale Konzerte im Stift Obernkirchen' zu einem echten Erlebnis gemacht. [...]
Es gibt Konzerte, die gehen über das rein Artistische hinaus. Esther Birringers Auftritt in Obernkirchen gehört ohne Zweifel dazu. [...]
Dass Birringer dieser Aufgabe gewachsen war, zeigte der Vortrag von Debussys 'Preludes, 2. Heft'. Wie die Pianistin hier die Feen ('Die Feen sind ausgezeichnete Tänzerinnen') durch den Saal huschen ließ; das war groß. Birringer „malte" impressionistische Stimmungs-Bilder voller Brechungen und Farbverläufen und glänzte mit einer profunden Technik. Ihr hohes Verständnis für die Musik des französischen Komponisten nötigte dem Publikum großen Respekt ab. [...]
Esther Birringer zeigte sich den schnell wechselnden Stimmungen Debussys in jeder Hinsicht gewachsen. Farben, Tempi und Kontraste sind eindrucksvoll ausgeführt und es herrscht eine Transparenz, die das komplexe Werk noch verständlicher macht.
Fein nuancierend und mit einem filigranen Anschlag gelingt der Solistin eine Intensität, die den 'Preludes', Debussys an Mussorgskij und Borodin erinnernde 'Ballade' und Lera Auerbachs '24 Präludien' einen eigenen, ganz unverwechselbaren Stempel aufdrückt. [...]
An das Konzert von Esther Birringer werden sich die Zuhörer noch lange erinnern."
Schaumburg-Lippische Landes-Zeitung, 04.09.13


"Eine starke Begabung" - Esther Birringer in der Kölner Philharmonie

 

"Die junge Pianistin Esther Birringer versah den Solopart mit innigem Wohllaut und perlender Geläufigkeit, nie bloß mechanisch, sondern jederzeit lebendig und sprechend - eine starke Begabung."
Kölnische Rundschau, 18.01.13


"Sanfte Klavierpoetin und kraftvolles Energiebündel"


"Esther Birringer konnte die unterschiedlichsten Spielarten der einzelnen Stimmungen voll ausreizen; mit ihrer spannungsgeladenen Vitalität und ihrem technisch überragenden Spiel wurde sie sowohl den mehr intimen Szenen als auch den klangmächtigen Stücken voll gerecht. [...]
Mit Maurice Ravels Gaspard de la nuit schuf Birringer einen weiteren Höhepunkt ihres Programms. Bewegen sich die beiden ersten Teile Ondine und Le Gibet (der Galgen) für Ravel durchaus noch im 'Normalen', so erfordert der grotesk anmutende Tanz des Scarbo eine geradezu schwindelerregende Virtuosität mit allen nur erdenklichen technischen Raffinessen, die die Pianistin mit ihrem brillanten Spiel und einer erstaunlichen Leichtigkeit meisterte.
Auch hier zeigte sich Birringer als kongeniale Interpretin, erwies sich mit ihrer äußerst flexiblen Anschlagskultur einmal als sanfte Klavierpoetin und dann wieder als kraftvolles Energiebündel.
Weißenburger Tagblatt, 15.11.12


"Sensible Anschlagskultur"


"Die Pianistin, die in den Kompositionen des Abends die führende Rolle hat, gestaltet ihre Partien bravourös. Die sensible Anschlagskultur der 1983 geborenen Künstlerin fällt besonders positiv ins Gewicht. Und so gelingt es auch immer wieder, dass in allen Besetzungen die Ausgewogenheit zwischen den Instrumenten optimal bleibt."
Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 16.10.12


"Souverän"

"Esther Birringer gestaltete sicher und souverän die Ausweitung der Lagen, die Dichte des Tonmaterials und vor allem auch die harmonische Weitung des anspruchsvollen Klaviersatzes."
Westfälisches Volksblatt, 26.09.12


"Wunderbare Klangmalerei"

 

"Esther Birringer hatte in ihrem sehr gut gewählten Programm die größte Ausdrucksbreite gezeigt. [...] Wunderbare Klangmalerei mit vier Stücken aus Debussys Preludes 2. Gebannt hörte man dem fein nuancierten vielschichtigen Spiel, dem wilden Aufruhr, wie der geheimnisvollen Tiefe und Suggestionskraft zu."
Lindauer Zeitung, 13.03.12


"Geniale Kombination" - Esther & Lea Birringer

 

"Mit einer genialen Kombination wurde die Reihe der Neu-Isenburger Serenadenkonzerte im Haus zum Löwen fortgesetzt. Das Geniale bezog sich sowohl auf die ausgewählten Kompositionen [...] als auch auf die perfekt harmonisierenden Geschwister Lea Birringer (Violine) und Esther Birringer (Klavier).
[...] Nach der Pause begeisterten Lea und Esther Birringer mit der Sonate op. 11 Nr. I Es-Dur von Paul Hindemith. Besonders den Satz 'Im Zeitmaß eines langsamen feierlichen Tanzes' verstand das Duo im Sinne des Komponisten umzusetzen. Mit Karol Szymanowskis Sonate op. 9 d-Moll setzten die beiden aus Saarbrücken stammenden Musikerinnen einen finalen Höhepunkt."
Frankfurter Neue Presse, 09.02.12


"Expressive Leidenschaft"


"In heiterem Dialog stür­zen in bestechend präzisem Spiel immer neue Springbäche zu Tal.
Wie innig ist dagegen der Klangraum im Adagio, betörend schwebender Gesang in einem Pianissimo, als streiche eine Pflaumfeder über Saiten und Tasten, während im Rondo ein geradezu übermütiger, schalkhafter Beethoven aufscheint.
[…] Wenn die Geige schweigt, führt das Klavier sensibel die Stimmung weiter bis zu expressiver Leidenschaft.
Impressionistische Stimmungsmalerei bringt das Andante, ein Pulsieren des Klaviers evoziert ein Glockenspiel, das leise verschwebt, bevor wieder höchste Expressivität einsetzt. Sturm und Ruhe prägen auch Brahms' Scherzo aus der Joseph Joachim gewidmeten F.A.E.-Sonate c-Moll.
Nach begeistertem Applaus beenden die Schwestern die Matinée mit einer Prélude von Lera Auerbach, einem seelenvollen Lob der Stille."
Schwäbische Zeitung, 04.01.12