"Leidenschaftliches Temperament und feine musikalische Übereinstimmung"

 

"Das saarländische Schwesternpaar interpretiert ein rundes, ausgewogenes Programm mit leidenschaftlichem Temperament und feiner musikalischer Übereinstimmung. In der Grieg-Sonate wird das Nebeneinander von akademischen Formen und folkloristischen Anklängen präzise eingeschätzt und ausgewogen. Bei der überbordenden Fin-de-Siècle-Romantik der Franck-Sonate [...] werden die zyklischen Formelemente mit seltener Deutlichkeit herausgearbeitet. Die asketische Klangwelt des späten Liszt wird genau getroffen und bildet einen effektvollen Kontrast zwischen den beiden gewichtigen Hauptwerken."
Fono Forum, Juli 2018


"Spektakulär virtuos"


"Romantischer  Kontrast  dazu  war  die  'Sonate  F-Dur'  von  Edvard  Grieg,  die  Lea  Birringer  an  der  Violine  gestaltete,  am Klavier begleitet von ihrer Schwester Esther,  in  delikaten  Timbres;  gar  spektakulär  virtuos  die  'Polonaise  de  concert'  von Henryk Wieniawski. Ein tolles Duo."
Lübeckische Blätter, 16.06.18


"Ein Juwel"

 

"Ein intelligentes Programm und gute Darbietungen machen diese CD ['Lifelines', Anm. d. Verf.] auch in einem hart umkämpften Umfeld attraktiv. [...] Selbst in einem so überfüllten Gebiet, bei dem so viele tolle Interpretationen der Grieg und vor allem der Franck Sonate zur Auswahl stehen, ist es der klug programmierte Liszt, der dieses Album für mich zu einem Juwel macht."
Audiophile Audition, 31.05.18


"Ein Feuerwerk"

 

"Mit Eleganz und Engagement interpretieren die beiden einen Grieg, den man gespannt wie einen Krimi verfolgt. […] Hatten die Geschwister schon mit ihrem kürzlich erschienenen Album Lifelines begeistert, können sie live noch einmal eine Schippe drauflegen. Romantik heißt in der Familie Birringer nicht, sich in Seligkeit zu verströmen, sondern mal zu zeigen, was in dem Stück eigentlich steckt. Da tobt Esther sich wunderbar am Klavier aus, während Lea mit scheinbarer Beiläufigkeit an der Geige ein Feuerwerk entfesselt."
O-Ton, 15.05.18


"Auf keinen Fall verpassen"

 

"Alles in allem ist dies eine großartige und fesselnde Veröffentlichung, bei der das Aufregende eines Live-Auftritts mit einer Perfektion in Ausführung und Akustik gepaart ist, wie man sie nur bei einer Studioaufnahme findet. Mit anderen Worten: Das Beste aus beiden Welten. Auf keinen Fall verpassen!"
The Arts Fuse, 30.04.18


"Poetische Stimmung"

"Die Liszt-Stücke wurden nicht besonders oft eingespielt und dieses Duo nähert sich ihnen mit Stil und dem passionierten Engagement, das sie in das ganze Album einfließen lassen. Sie klingen wie instinktive Musiker, die mit Leib und Seele dabei sind und sie sind ganz offensichtlich auf derselben Wellenlänge, was das Auf- und Abschwellen der Musik anbelangt."
Gramophone, April 2018


"Ansteckend musikantisch"

"Klug haben die Schwestern Lea und Esther Birringer, Geigerin und Pianistin, die Zusammenstellung ihrer neuen CD gewählt [...]. Die hellwache Artikulation, das schnelle euphorische, mitunter auch verletzliche Vibrato der Geige, all das passt auf der neuen CD der Schwestern Birringer am besten zu Jugendsonate Edvard Griegs, auch zum strahlenden Finale der Franck Sonate. [...] Gerade in einfachen Liedmelodien gelingen hinreißend inspirierte Momente von kammermusikalischem Zusammenspiel."
WDR 3 Tonart, 12.03.18


"Lebenswerke, Lebenslinien"

 

"[...] Zu diesen ausschließlich auf die makellosen Töne fixierten Musikern gehören die Schwestern Lea und Esther Birringer glücklicherweise nicht, sie suchen einen persönlichen Zugang zu diesen drei Komponisten. Am glücklichsten ist dabei die Begegnung mit der jugendlich glühenden Sonate Griegs, deren Lebenslust und -freude vom ersten Ton an deutlich wird. Wie die ersten Sonnenstrahlen des Tages funkelt die Eröffnung, der gemächliche Aufbau geschieht vollkommen natürlich und ungezwungen. Magisch wirkt auch der Mittelsatz [...]. Liszt klingt reif und distanziert, doch nicht weniger ausdrucksstark und bedrückend. Aus Francks Sonate schließlich holen die Birringer-Schwestern viel heraus [...]."

The New Listener, 10.03.18


"Helle Begeisterung in der Q.lisse"

 

"Die Geschwister Birringer verzauberten ihr Publikum. Mit einem alles andere als alltäglichen Programm beeindruckten die beiden Musikerinnen. Lea und Esther Birringer wirken, als wären sie eins. Sie sind perfekt aufeinander abgestimmt. Es hat den Anschein, dass alles wie von selbst läuft. Von einem aufeinander eingeschworenen Team zu schreiben, wäre eine Untertreibung. So etwas geht offenbar auch nur bei Geschwistern.
Doch es ist nicht nur die Harmonie, sondern vor allem das musikalisch-technische Können, das beeindruckt. Gepaart mit der entsprechenden Präzision."
Saarbrücker Zeitung, 05.03.18


"Klangliche Schönheit"

"[...] Man rühmt inzwischen ihr inniges gemeinsames Spiel und ihre klangliche Schönheit. Dass das Ganze von höchster Präzision getragen ist, versteht sich von selbst."
SWR2, 03.03.18


"Interpretatorische Glücksmomente"

"Wie lebendig, aufregend, spontan und zugleich wunderschön, homogen und kunstvoll Kammermusik gespielt werden kann, das zeigen die Schwestern Lea und Esther Birringer mit dieser CD. Ich muss zugeben, die Erste Violinsonate von Grieg noch nie so schön, dialogfreudig und stimmungsvoll gehört zu haben, wie auf dieser Aufnahme. Lea und Esther Birringer entpuppen sich als ideales Gespann, als musikalische Partner erster Güte.
Ihre Dialoge sind von einer schier wunderbaren Natürlichkeit und die Virtuosität, sie sich aus dieser Natürlichkeit ergibt, wirkt mitreißend, aber nie überzogen. Vollkommen ausgewogen auch die beiden Elegien von Franz Liszt, die die Birringers als sehr kluge und vor allem sehr kompetente musikalische Gestalterinnen zeigen.
Atmosphärische Dichte und einfach wunderschönes Musizieren lassen dann auch Francks Violinsonate zu einem wahren Juwel werden. An jeder Stelle hat der Hörer das Gefühl, die Musik müsse so erklingen und die Interpretation müsse genauso sein, wie Lea und Esther Birringer sie vortragen. Und neben diesen interpretatorischen Glücksmomenten trumpfen die beiden Interpretinnen noch mit einer atemberaubenden Technik auf, die die Hörfreude dann wirklich macht, zumal die exzellente Aufnahmetechnik die Interpretationen und das spielerische Können von Lea und Esther Birringer in ein optimales Licht stellt. Dieses musikalische Abenteuer sollte sich kein Freund guter Kammermusik entgehen lassen."
Pizzicato, 26.02.18


"Ein veritables Feuer"

"[...] Künstlerisch sind die beiden schönen Schwestern aus dem Saarland eine Wucht. Beide sind auch solistisch unterwegs, doch gerade als Duo überzeugen sie mit technischem Können, profunder Musikalität und – vor allem – perfekter Harmonie. Atmosphärisch dicht musizieren sie die beiden selten zu hörenden Liszt-Elegien, die das Zentrum ihrer neuen CD bilden. Und auch den anderen beiden Werken, Edvard Griegs erster Sonate und César Francks berühmter A-Dur-Sonate, bleiben sie nichts schuldig: Poetisch und fein klingt ihr Grieg, und bei Franck zeigen sie, dass auch ein veritables Feuer in ihnen brennt."
Concerti, 26.02.18


"Mit traumwandlerischer Sicherheit"

"Die eigentlichen Stars des Abends waren jedoch die Musikerschwestern Birringer: [...] In der intimen Zwiesprache von Geige und Klavier spielten die Schwestern ihren größten Trumpf aus: ein geradezu blindes Vertrauen, traumhaft ausdrucksstark im Zusammenspiel, ohne eine Spur von Routine."
Ostsee-Zeitung, 16.10.17 


„Einmal großes Kino für die Ohren“
 
„Im vollgriffigen Klavierpart erfüllt sie als tolle Begabung kraftvoll-virtuos und makellos auch hier höchste Erwartungen, eine ebenbürtige Partnerin der Musiker, voll inniger Lyrik und perlender Geläufigkeit.“
Voralberger Nachrichten, 29.09.17


"Klanggenuss durch und durch"

"Hochdramatisches und Tiefromantisches von Grieg, Liszt und Franck versammelt „Lifelines“, übrigens beim SR aufgenommen. Und ein Klanggenuss durch und durch."
Saarbrücker Zeitung, 19.09.17


"Stürmischer Jubel zum Saisonende"

"In den beiden Elegien von Franz Liszt wechselte duftige Leichtigkeit mit leidenschaftlichen, düsteren Gefühlsausbrüchen. Das Klavier klang oft gläsern und klar wie eine Harfe. Lea Birringer zauberte auf ihrer Violine mal rauchig-sonore, dann wieder helle, glockenreine Töne, die das Klavier lockend zu umschmeicheln schienen."
Oberbayerisches Volksblatt, 12.09.17


"Spitzen-Duo musizierte leidenschaftlich"

„Es war hervorragend. Dieses intensive Spiel, diese Dynamik, einfach toll.“  
Saarbrücker Zeitung, 11.09.17


"Wie aus einem Guss"

"Vier Cembalo-Sonaten von Scarlatti,  am Klavier hübsch fingerflink von Esther Birringer hingeperlt, wurden heiteres Intermedium. [...]

Nach stürmischem Applaus waren zwei stille Stücke von Schostakowitsch und Auerbach der harmonische Ausklang. Meister von Morgen? Nein. Beide sind längst im Heute angekommen."
Saarbrücker Zeitung, 24.04.17


Standing Ovations nach den Goldberg Variationen

 

„Große Wirkung mit den genau richtigen Mitteln. Variation auf Variation, Schlag auf Schlag, die rund 70 „Goldberg“-Minuten waren ein überzeugender Ballett-Marathon mit großartigen Akteuren.“
Nordsee-Zeitung, 15.03.17